Soft Dissolving
Dein Weg zurück zu dir
Marie Christine Prosch
8/4/202610 min read


Wenn du nicht noch mehr an dir arbeiten möchtest, sondern dich endlich wieder selbst spüren willst
Vielleicht kennst du das Gefühl, dass du eigentlich schon so viel verstanden hast. Du weißt bereits, warum du bestimmte Dinge tust. Du kennst auch deine Muster und du hast dich bereits mit deiner Vergangenheit beschäftigt. Vielleicht hast du Bücher gelesen, Podcasts gehört, Meditationen ausprobiert oder dich intensiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Trotz alledem gibt es Situationen, in denen du wieder an demselben Punkt stehst. Du passt dich an. Du zweifelst an dir. Du denkst zu viel nach. Du fühlst dich verantwortlich für andere. Du kannst schwer loslassen. Du hast Angst vor Ablehnung. Oder du merkst, dass du dich in Beziehungen immer wieder selbst verlierst.
Und irgendwann entsteht diese leise Frage:
„Warum komme ich nicht voran ? Ich weiß eigentlich so viel – und fühle mich trotzdem noch nicht wirklich frei.“
Vielleicht liegt die Antwort darin, dass Heilung nicht nur über Verstehen geschieht. Vielleicht geht es nicht darum, noch mehr über dich zu lernen. Vielleicht geht es darum, wieder bei dir anzukommen.
Genau hier beginnt Soft Dissolving.
Was ist Soft Dissolving?
Soft Dissolving ist eine sanfte Form der inneren Prozessarbeit, die dich dabei unterstützt, alte emotionale Muster, innere Schutzmechanismen und festgehaltene Gefühle bewusster wahrzunehmen und Schritt für Schritt zu lösen.
Der Name ist dabei Programm.
Soft.
Weil du dich nicht länger gegen dich selbst stellen musst. Weil Veränderung nicht immer Druck braucht. Weil Heilung nicht bedeuten muss, dass du dich noch mehr anstrengst.
Und:
Dissolving.
Weil es darum geht, etwas, das lange festgehalten wurde, langsam weicher werden zu lassen damit es sich lösen kann. Nicht mit Gewalt. Nicht indem du deine Vergangenheit auslöschst. Nicht indem du deine Gefühle wegmachst.
Sondern indem du beginnst, das, was heute noch in dir wirkt, zu verstehen, zu fühlen, neu zu begegnen und was viel wichtiger ist: zu integrieren - in Würde - damit es losgelassen werden kann.
Dabei musst du dich gar nicht bewusst verändern
Wir leben in einer Welt, in der uns ständig vermittelt wird, dass wir an uns arbeiten müssen. Wir sollten mehr Selbstliebe betreiben. Wir brauchen mehr Selbstbewusstsein. Müssen mehr Grenzen setzen. Müssen mehr Achtsamkeit entwickeln. Wir sollten unbedingt disziplinierter sein. Wir müssen mehr in die Heilung gehen.
Und natürlich ist all das sehr wertvoll und kann uns helfen. Doch irgendwann kann auch persönliche Entwicklung zu einem weiteren Ort der Selbstoptimierung und des Selbstzweifels werden, an dem wir uns selbst das Gefühl geben:
„So wie ich jetzt bin, bin ich nicht richtig.“
Vielleicht brauchst du also nicht noch mehr Arbeit an dir. Vielleicht brauchst du einen Raum, in dem du aufhören darfst, dich selbst zu bekämpfen. Einen Raum, in dem du nicht funktionieren musst. Nicht stark sein musst. Nicht alles verstehen musst.
Sondern einen Ort, an dem du einfach wahrnehmen darfst, was gerade da ist.
Warum alte Muster so hartnäckig sein können
Vielleicht hast du dir schon oft vorgenommen: „Das mache ich nie wieder.“
Und trotzdem passiert es. Du sagst wieder Ja, obwohl du Nein meinst. Du bleibst länger, obwohl du längst spürst, dass dir etwas nicht guttut. Du versuchst wieder, jemanden zu verstehen, der dich verletzt. Du stellst die Bedürfnisse anderer über deine eigenen. Du suchst wieder im Außen nach Bestätigung. Oder du hältst an einem Menschen fest, obwohl dein Verstand längst weiß, dass du weitergehen möchtest.
Das kann unglaublich frustrierend sein. Doch alte Muster entstehen nicht einfach, weil wir „falsch“ denken. Sie haben häufig einmal eine Funktion erfüllt. Sie sollten uns schützen, uns Zugehörigkeit ermöglichen, Konflikte vermeiden, uns Liebe sichern oder Nähe erhalten.
Vielleicht hast du irgendwann gelernt: „Wenn ich mich anpasse, bin ich sicher.“
Oder: „Wenn ich stark bin, brauche ich niemanden.“
Oder: „Wenn ich die Bedürfnisse der anderen spüre, kann ich verhindern, dass etwas passiert.“
Oder: „Ich muss etwas leisten, damit ich geliebt werde.“
Solche Überzeugungen können tief sitzen. Und genau das ist der Grund weshalb es häufig nicht ausreicht, sie einfach mit einem positiven Gedanken zu überschreiben.
Dein Kopf kann etwas verstehen, während dein Körper noch etwas anderes erlebt
Vielleicht kennst du das: Du weißt rational, dass du niemandem hinterherlaufen musst und trotzdem wartest du auf eine Nachricht. Du weißt, dass eine bestimmte Beziehung dir nicht guttut und trotzdem vermisst du den Menschen. Du weißt, dass du Nein sagen darfst und trotzdem bekommst du Schuldgefühle. Du weißt, dass du wertvoll bist und trotzdem fühlst du dich manchmal nicht genug.
Das bedeutet nicht, dass dein Wissen nichts bringt. Es bedeutet, dass Veränderung auf mehreren Ebenen stattfinden darf. Unser Denken ist nämlich nur ein gewisser Teil unseres Erlebens.
Auch Gefühle, Körperwahrnehmung, Beziehungserfahrungen und unser Nervensystem spielen eine Rolle. Deshalb kann es so wichtig sein, nicht nur zu fragen:
„Was denke ich?“
sondern auch: „Was fühlt mein Körper gerade?“ „Was versucht ein Teil von mir gerade zu schützen?“ Oder: „Was brauche ich, damit ich mich sicherer fühlen kann?“
Soft Dissolving beginnt dort, wo du aufhörst, dich gegen dich selbst zu stellen
Vielleicht hast du deine Sensibilität bisher als Problem betrachtet. Vielleicht aber auch deine Bedürfnisse, deine Ängste, deine tiefe Sehnsucht nach Nähe, dein Bedürfnis nach Rückversicherung oder deine starken Gefühle. Doch was wäre, wenn wir all das nicht länger als Fehler betrachten? Was wäre, wenn wir beginnen würden zu fragen:
„Was möchte mir dieser Teil von mir eigentlich zeigen?“
Dann verändert sich etwas Entscheidendes. Aus Ablehnung wird Neugier. Aus Selbstkritik wird Verständnis.
Aus „Warum bin ich so?“ wird: „Was ist mir passiert, dass ich heute so reagiere?“
Und genau diese Haltung ist ein wesentlicher Bestandteil von Soft Dissolving.
Für wen ist Soft Dissolving gedacht?
Soft Dissolving ist für Frauen, die spüren:
„So wie bisher möchte ich nicht weitermachen.“
Denn vielleicht bist du gerade nach einer Trennung an einem Wendepunkt deines Lebens. Vielleicht möchtest du dich endlich aus alten negativen Beziehungsmustern lösen. Vielleicht erkennst du dich auch im People Pleasing wieder. Vielleicht bist du auch einfach schon immer sehr feinfühlig und nimmst die Gefühle anderer stärker wahr als deine eigenen. Vielleicht hast du aber auch das Gefühl, immer stark sein und alles alleine tragen zu müssen.
Oder vielleicht bist du einfach an einem Punkt angekommen, an dem du dich selbst wiederfinden möchtest.
Soft Dissolving kann dich dabei unterstützen, deine inneren Muster bewusster wahrzunehmen und wieder mehr Verbindung zu dir selbst aufzubauen.
Vielleicht erkennst du dich hier wieder
Du sagst oft Ja, obwohl du eigentlich Nein meinst. Du übernimmst Verantwortung für die Gefühle anderer. Du denkst viel über vergangene Gespräche nach. Du hast Angst, jemanden zu enttäuschen. Du möchtest Harmonie um jeden Preis. Du fühlst dich schnell abgelehnt. Du kannst schwer loslassen. Du suchst Sicherheit im Außen. Du hast das Gefühl, dich in Beziehungen selbst zu verlieren. Du bist häufig diejenige, die alles zusammenhält. Du möchtest niemandem zur Last fallen. Du fühlst dich schuldig, wenn du dich selbst an erster Stelle stellst.
Oder du spürst einfach: „Ich möchte wieder mehr ich selbst sein.“
Dann darfst du wissen: Du bist damit nicht allein.
Was bedeutet „zurück zu dir“ eigentlich?
Zurück zu dir bedeutet nicht, dass du wieder genau die Frau wirst, die du einmal warst. Denn vielleicht hast du dich ja bereits verändert. Womöglich hast du Erfahrungen gemacht, die dich geprägt haben und vermutlich bist du heute bewusster als früher. Es geht nicht darum, eine alte Version von dir zurückzuholen. Es geht vielmehr darum, eine neue Beziehung zu dir selbst aufzubauen.
Eine Beziehung, in der du dich hörst. Eine Beziehung, in der du deine Grenzen wahrnimmst. In der du deinen Körper nicht übergehst. In der du deine Bedürfnisse nicht kleinmachst. In der du deiner Intuition wieder mehr vertraust. Und allem voran eine Beziehung, in der du nicht mehr ständig jemanden im Außen brauchst, um dir zu sagen, dass du richtig bist.
Soft Dissolving und das Nervensystem
Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist das Verständnis dafür, dass unser Nervensystem unsere Beziehungen und unser emotionales Erleben beeinflussen kann. Wenn wir lange unter innerer Anspannung stehen, kann unser System besonders empfindlich auf Unsicherheit, Konflikte oder Zurückweisung reagieren. Im Ayurveda gibt es dafür einen speziellen Begriff: Prana Vata und Vata Überlastung. Du merkst es daran, dass du:
ständig auf Nachrichten wartest,
kleinste Veränderungen in der Stimmung anderer bemerkst,
Konflikte möglichst schnell lösen möchtest,
dich zurückziehst, wenn dir etwas zu viel wird,
oder dich stark anpasst, um Harmonie zu erhalten.
Das bedeutet nicht automatisch, dass du „zu sensibel“ bist und es bedeutet auch nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es kann einfach bedeuten, dass dein System gelernt hat, sehr aufmerksam zu sein.
Mehr dazu kannst du in meinem Artikel Wie dein Nervensystem deine Beziehungen beeinflusst lesen.
Soft Dissolving und alte Beziehungsmuster
Unsere heutigen Beziehungen entstehen nicht losgelöst von unserer Vergangenheit. Was wir früh über Liebe, Nähe, Sicherheit und Zugehörigkeit gelernt haben, kann unsere späteren Beziehungen sehr stark beeinflussen und das passiert teilweise so unterschwellig, dass wir es erst sehr spät bewusst wahrnehmen. Möglicherweise hast du gelernt, dass du dich anpassen musst. Vielleicht aber auch, dass du stark sein musst, weil niemand sonst es war. Womöglich hast du aber auch gelernt, dass du deine Gefühle besser für dich behältst oder dass du dich um andere kümmern musst.
Solche Muster können später ganz automatisch ablaufen. Und genau deshalb ist es so wertvoll, sie bewusst zu erkennen.
Wenn du dich darin wiedererkennst, lies gerne auch folgenden Artikel:
Mutterwunde – was sie bedeutet und wie sie deine Beziehungen beeinflussen kann
oder:
People Pleasing – warum du es allen recht machen möchtest.
Deine Feinfühligkeit muss nicht verschwinden
Vielleicht hast du irgendwann gelernt, dass deine Sensibilität ein Problem ist. Dass du "zu viel" fühlst - in den Augen anderer. Dass du zu viel nachdenkst, zu viel wahrnimmst.
Doch deine Feinfühligkeit kann eine große Stärke sein.
Du kannst dadurch Zwischentöne wahrnehmen. Du hast möglicherweise eine starke Intuition. Du kannst andere Menschen tief verstehen. Du kannst Räume und Stimmungen sehr fein erfassen.
Die Frage, die du dir stellen darfst lautet daher nicht: „Wie werde ich weniger sensibel?“ Sondern: „Wie kann ich so feinfühlig sein, ohne mich selbst dabei zu verlieren?“
Denn es geht darum diesen Teil in dir nicht auszuklammern, sondern einen Weg zu finden ihn liebevoll in dir zu integrieren. Genau darum geht es auch in meinem Artikel:
Warum du nicht zu sensibel bist – und warum deine Feinfühligkeit eine Stärke sein kann.
Was Soft Dissolving nicht ist
Soft Dissolving ist kein Versprechen, dass du danach nie wieder traurig, unsicher oder verletzt sein wirst. Das wäre weder realistisch noch wünschenswert. Leben bedeutet auch, zu fühlen. Beziehungen können uns berühren und das sollen sie auch weiterhin können. Trennungen dürfen schmerzen. Veränderung darf herausfordernd sein.
Soft Dissolving möchte dir nicht beibringen, nichts mehr zu fühlen oder dich noch weiter von deinen Gefühlen trennen. Es geht vielmehr darum, wie du mit dem umgehen kannst, was du fühlst.
Du darfst lernen, dich selbst auch dann zu halten, wenn das Leben gerade nicht so läuft, wie du es dir gewünscht hast.
Es geht nicht darum, die Vergangenheit zu löschen
Vielleicht gibt es Dinge in deiner Vergangenheit, die du gerne anders erlebt hättest. Vielleicht gab es Momente, in denen du mehr Sicherheit gebraucht hättest, mehr Nähe, mehr Verständnis und mehr Raum für deine Gefühle. Doch Soft Dissolving bedeutet nicht, deine Vergangenheit umzuschreiben. Es bedeutet, die Beziehung zu dem, was heute noch in dir wirkt, zu verändern. Du kannst deine Geschichte nicht ändern, ABER du darfst verändern, wie viel Macht sie heute noch über dich hat.
Dein erster Schritt ist es zu beginnen, dich selbst zu fragen. Du musst nicht sofort alles lösen. Beginne einfach mit einer einzigen Frage: „Was brauche ich gerade wirklich?“
Vielleicht brauchst du Ruhe. Vielleicht Nähe. Vielleicht Abstand. Vielleicht eine Grenze. Vielleicht Bewegung. Vielleicht Tränen. Vielleicht einfach die Erlaubnis, heute einmal nichts leisten zu müssen. Diese Frage klingt klein. Doch wenn du sie regelmäßig stellst, beginnt sich deine Beziehung zu dir selbst zu verändern. Denn du sendest dir damit eine wichtige Botschaft: „Meine Bedürfnisse sind wichtig.“
Du möchtest endlich Verantwortung abgeben ?
Gerade wenn wir als Frau schon sehr lange funktionieren, diejenige sind, die für andere da ist, diejenige sind, die Dinge regelt, die auch dann weitermacht, wenn es eigentlich längst zu viel ist - kommen wir irgendwann an einen Punkt, wo wir am liebsten alles abgeben würden. Wir dürfen hierfür verstehen, dass unser Handeln auf einem unterbewusst ablaufenden Programm basiert.
Du hast vermutlich irgendwann gelernt: „Ich muss das alleine schaffen.“
Doch Stärke bedeutet nicht, alles alleine tragen zu müssen. Manchmal ist die größte Stärke, Unterstützung anzunehmen. Dich halten zu lassen. Dich begleiten zu lassen und dir selbst zu erlauben, nicht immer diejenige sein zu müssen, die alles zusammenhält. Du musst also nicht alles abgeben, sondern du darfst dir zunächst Raum geben für Unterstützung von Außen.
Soft Dissolving ist eine Einladung
Eine Einladung, langsamer zu werden.
Hin zu dir, hin zu deinem Körper, hin zu deinen Gefühlen und hin zu deiner eigenen Wahrheit. Nicht um jemand anderes zu werden, sondern um wieder näher an die Frau zu kommen, die unter all den alten Schutzmechanismen, Erwartungen und Anpassungen immer da war.
Vielleicht ist genau das also dein nächster Schritt. Nicht noch mehr leisten, nicht noch mehr verstehen, sondern beginnen, dich selbst wieder zu hören.
Möchtest du Soft Dissolving kennenlernen?
Wenn du beim Lesen merkst:
„Genau da möchte ich tiefer gehen.“
Dann darfst du dir in Ruhe anschauen, wie Soft Dissolving aufgebaut ist und ob dieser Weg zu dir passt. Ich habe dazu alle wichtigen Informationen auf meiner Programmseite zusammengestellt:
Soft Dissolving – dein Weg zurück zu dir
Dort erfährst du mehr über die Inhalte, den Ablauf und die Begleitung.
Dein erster, kostenloser Schritt
Wenn du noch nicht weißt, ob du tiefer einsteigen möchtest, musst du das auch gar nicht sofort entscheiden. Du kannst zunächst mit meinem kostenlosen Workbook beginnen:
„Warum du nicht loslassen kannst – und warum das nichts mit mangelnder Stärke zu tun hat.“
Das Workbook ist für dich, wenn du verstehen möchtest,
warum du emotional noch festhältst,
welche Signale dein Nervensystem dir geben kann,
warum positives Denken allein oft nicht reicht,
und wie du beginnen kannst, wieder mehr Verbindung zu dir selbst aufzubauen.
->Hier kannst du dir das kostenlose Workbook herunterladen
Und wenn du das Workbook herunterlädst, darf es ganz in deinem Tempo weitergehen. Du musst nichts erzwingen und du musst heute noch keine Entscheidung treffen. Und Vielleicht ist das bereits ein Teil von Soft Dissolving:
dich selbst nicht mehr unter Druck zu setzen.
Vielleicht ist dein nächster Schritt nicht nach vorne – sondern nach innen
Wir fragen uns so oft: „Wie komme ich endlich weiter?“. Dabei ist manchmal eine andere Frage viel hilfreicher: „Wie komme ich wieder näher zu mir?“
Denn vielleicht liegt dein nächster Schritt nicht darin, noch schneller nach vorne zu gehen. Vielleicht liegt er darin, wieder zu spüren. Was du brauchst. Was du fühlst. Was dir guttut. Was nicht mehr zu dir gehört. Und wo du dich selbst noch verlässt, um von anderen geliebt, verstanden oder gebraucht zu werden.
Soft Dissolving ist eine Einladung, genau dort hinzuschauen.
Sanft. Ehrlich. In deinem Tempo. Denn du musst dich nicht reparieren. Möglicherweise ist das die wichtigste Botschaft, die ich dir mitgeben kann:
Du bist nicht kaputt, nicht falsch, nicht zu sensibel, nicht zu emotional und du bist nicht zu viel.
Vielleicht hast du einfach Strategien entwickelt, die dir einmal geholfen haben und vielleicht brauchst du diese Strategien heute nicht mehr in derselben Weise. Und während du diese Zeilen hier liest spürst du vielleicht, dass jetzt eine Zeit gekommen in der alles weicher werden darf.
Deine Strategien dürfen sich verändern und du darfst dich selbst dabei (neu) kennenlernen. Nicht als Projekt. Sondern als Mensch. Als Frau. Als dich.
Vielleicht beginnt genau hier dein Weg zurück zu dir.
Von Herzen,
Marie Christine
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